Herkunft und Zertifizierung 


Die Honiganalyse ist ein sicherer Weg, um einen schriftlichen Nachweis für die Einhaltung der verpflichtenden Vorgaben für den Verkauf von Honig zu erhalten. Außerdem bietet sich hiermit die Möglichkeit für Imker, ihr Produkt von modernsten Messinstrumenten und geschulten Prüfern untersuchen zu lassen, um einen genauen Einblick in die Zusammensetzung ihres Honigs zu bekommen. Mithilfe unterschiedlichster Verfahren gibt das Labor dem Imker unter anderem Aufschluss darüber, welche Trachten die Bienen angeflogen haben und ob der Honig ordnungsgemäß behandelt wurde. Mit diesem Nachweis können Imker auch bei ihren Kunden mehr Vertrauen schaffen.

Anhand regelmäßiger Untersuchungen können interessante Aussagen über saisonale und jährliche Unterschiede oder wiederkehrende Eigenschaften getroffen werden.


Woran erkennt man Qualität Honig                        Honig ist ein Naturprodukt, das wie kein anderes Lebensmittel eine Vielzahl von Inhaltsstoffen in großer Variation aufweist. Seine Zusammensetzung wird durch die pflanzliche Herkunft, die Bearbeitung durch die Bienen und letztendlich durch die imkerliche Arbeitsweise bestimmt. Um diese „Naturnähe“ zu erhalten gilt es den Honig möglichst unverändert von der Wabe bis ins Glas zu bringen. Kurze Transportwege ermöglichen es, besonders hochwertige regionale Honige zu produzieren und sich damit von Importware abzugrenzen. Deshalb gilt für jeden Imker in erste Linie die Naturbelassenheit des Honigs zu erhalten. Ernte, Bearbeitung und Lagerung dürfen die Beschaffenheit der natürlichen Substanz nicht beeinträchtigen. Auch während der Lagerung sollte Honig vor Feuchtigkeit, Wärme und Licht geschützt werden, um seine Qualität zu erhalten. Der Nachweis dieser Qualität kann mittels der oben genannten Untersuchungen erfolgen. 

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